Für alle, die am heutigen Brückentag im Internet stöbern möchten, habe ich wieder einige interessante Links aus der Welt der Katzen gesammelt.

Hemingway-Katzen

Wusstet ihr, dass der Schriftsteller Ernest Hemingway ein großer Katzenfreund war? Auf Key West in Florida leben heute noch die Nachfahren seiner Miezen. Die Hemingway-Katzen sind etwas ganz besonderes, denn sie haben mehr Zehen an den Pfoten als normalerweise üblich. Das sieht sehr seltsam aus, beeinträchtigt die Tiere aber offenbar nicht weiter. Mehr über dieses Phänomen, das man Polydaktylie nennt, erfahrt ihr in diesem Artikel: Hemingway-Katzen oder Polydaktylie.

Katzenhalter sind gesünder

Letzte Woche hatte ich hier eine Studie aus Norwegen vorgestellt, nach der Katzenbesitzer eher zu Depressionen neigen sollen. Glaubt man anderen Studien, ist das Gegenteil der Fall. Katzen senken das Herzinfarktrisiko, reduzieren Stress, sind gut gegen Allergien und Balsam für die Seele. Das haben wir doch längst geahnt, oder? Nachlesen könnt ihr das Ganze hier: Studien belegen: Katzen können Menschen heilen.

Schnurren extrem

Merlin aus England ist der lauteste Kater der Welt. Seine Leistung von sage und schreibe 67,8 Dezibel bescherte ihm jetzt einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde. Merlin ist lauter als ein Staubsauger oder ein Föhn. Wie sich das Zusammenleben mit dem Rekord-Schnurrer gestaltet, erfahrt ihr hier: Schnurrrekord: Der lauteste Kater der Welt.

Alternativen zum Trichter

Nach einer OP bekommen Katzen in der Regel einen Kunststofftrichter. Der hält den Patienten davon ab, sich selbst die Fäden zu ziehen oder an der Wunde zu lecken. Die meisten Katzen hassen die “Satellitenschüssel” – manche werden davon regelrecht depressiv. Dieser Artikel erklärt die Vor- und Nachteile und zeigt Alternativen auf: Schutzkragen für Katzen und ihre Alternativen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Bild: © cw-design/photocase.com