Ist deine Mieze gestresst? CBD-Öl für Katzen kann helfen

von Bärbel
Gestresste Katze

[Werbung] Katzen sind Gewohnheitstiere und reagieren auf Veränderungen oft mit Stress-Symptomen. Anzeichen sind zum Beispiel vermehrte Aggressivität, Rückzug oder Unsauberkeit. Hier ist Ruhe und Geduld gefragt. Mit CBD-Öl für Katzen* könnt ihr euer Sensibelchen zusätzlich unterstützen.

Inhaltsübersicht

Stress bei Katzen erkennen

Verhält sich eure Katze anders als sonst? Vielleicht ist sie aggressiver geworden und faucht euch an, wenn ihr sie streicheln wollt. Oder zieht sie sich in ein Versteck zurück und lässt sich nur dann blicken, wenn es etwas zu fressen gibt?

Das kann daran liegen, dass sie gestresst ist. Weitere Anzeichen für Stress sind Unsauberkeit, ein verminderter Appetit, häufiges Miauen und keine Lust mehr, zu spielen.

Auslöser für Stress

Katzen sind Gewohnheitstiere. Veränderungen stehen sie äußerst skeptisch gegenüber. Wenn es – aus ihrer Sicht – zuviel wird, reagieren sie gestresst. Das sind mögliche Auslöser für eine Stressreaktion:

  • Umzug, Renovierung oder eine Baustelle in der Nähe
  • Eine weitere Katze zieht ein, eine neue Katze in der Nachbarschaft
  • Ein Hund zieht ein
  • Fremde Menschen in der Wohnung: Besuch, Handwerker
  • Ein neuer Lebenspartner oder ein Baby
  • Urlaub, Aufenthalt in der Tierpension
  • Besuch beim Tierarzt

Nicht nur Veränderungen im gewohnten Tagesablauf können eure Mieze stressen. Auch eine unerkannte Krankheit oder Schmerzen können das Stresslevel erhöhen. Zeigt eure Katze deutliche Stress-Symptome, ohne dass eine klare Ursache erkennbar ist, solltet ihr unbedingt einen Termin in eurer Tierarztpraxis vereinbaren.

Stress im Alltag verringern

Manche Stress-Faktoren lassen sich leider nicht vermeiden. Ihr könnt aber versuchen, mehr Ruhe in den Alltag eurer Mieze hineinzubringen.

Achtet auf feste Fütterungszeiten und versucht, kleine Rituale in den Alltag einzubauen. Das können zum Beispiel regelmäßige Spiel- und Schmuseeinheiten sein. Hilfreich sind auch Kratzbäume und Kuschelhöhlen, die eurer Mieze erlauben, sich vom Trubel zurückzuziehen. Bestimmt freut sie sich auch über einen Karton zum Verstecken.

Zusätzlich könnt ihr eure Katze mit CBD-Öl unterstützen.

Was ist CBD und wie wirkt es?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol, einem Bestandteil der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis). Hanfpflanzen enthalten verschiedene Cannabinoide, die bekanntesten sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

THC hat eine berauschende Wirkung. Es ist die Substanz, an die man bei den Stichwörtern Gras, Hanf und Marihuana wahrscheinlich zuerst denkt. Der Konsum von THC kann Angstzustände hervorrufen, weshalb er mit Vorsicht zu genießen ist.

Anders verhält es sich mit CBD, dem ein eher ausgleichender Effekt nachgesagt wird. CBD gilt außerdem als entzündungshemmend und wird deshalb gern gegen Akne genommen. Häufig wird es als Öl oder als Bestandteil von Hautcremes angeboten.

Im Körper dockt CBD an die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren an. Alle Säugetiere verfügen über Cannabinoid-Rezeptoren, auch Katzen. Deshalb können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere von dieser Substanz profitieren.

Anwendungsbeispiele von CBD bei Katzen

Bei Katzen wird CBD in verschiedenen Fällen eingesetzt werden. Hier einige Beispiele:

  • Entspannung und Krampflösung
  • Verminderung von Ängsten und Stress-Symptomen
  • Schmerzlinderung
  • Linderung von Übelkeit und Erbrechen
  • Gegen Infektionen und Entzündungen
  • Stärkung der Abwehrkräfte

CBD-ÖL für Katzen von Swiss FX

Katze mit CBD-ÖlNeben diversen CBD-Produkten für Zweibeiner bietet der Hersteller Swiss FX auch CBD-Öl für Vierbeiner an. Das CBD-Öl für Katzen besteht aus einem hochwertigen Lachsöl mit drei Prozent CBD-Extrakt aus Schweizer Öko-Landwirtschaft.

Es enthält weder Farbstoffe noch Konservierungsmittel. Jede Charge wird einer strengen Laboranalyse unterzogen.

Das Öl wird einfach ins Futter gegeben. Ja nach Schwere der Symptome empfiehlt Swiss FX ein bis zwei Tropfen morgens und/oder abends. Am besten startet ihr mit einem Tropfen täglich und steigert die Dosis nach Bedarf ganz langsam.

Wichtig: Wenn eure Mieze noch andere Medikamente bekommt, fragt bitte eure Tierärztin, ob sie CBD-Öl bekommen darf. Das gilt auch, wenn ihr euch über die Höhe der Dosis unsicher seid oder wenn ihr Nebenwirkungen beobachtet. Trächtige Tiere sollten kein CBD bekommen.

Rabattcode für euch

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* Dieser Beitrag wird unterstützt von Swiss FX. Dafür vielen Dank!

Bilder © castenoid, Swiss FX

 

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