Eine ängstliche Katze eingewöhnen – 6 hilfreiche Tipps

von Bärbel
Ängstliches Kätzchen

Wer eine Katze bei sich einziehen lässt, muss damit rechnen, dass diese am Anfang sehr ängstlich reagiert. Anstatt schnurrend auf deinem Schoß sitzt der neue Mitbewohner möglicherweise hinter der Schrankwand und traut sich nicht raus.

Ein Umgebungswechsel ist für fast jede Katze mit Stress verbunden. Eine Katze aus dem Tierheim hat vielleicht schon schlechte Erfahrungen mit Menschen hinter sich und ist deshalb sehr furchtsam.

Wie kannst du deinem ängstlichen Stubentiger die Scheu nehmen? Hier ein paar Verhaltensregeln, mit denen ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe:

1. Respektiere ihr Versteck

Die Transportbox geht auf und die Katze flüchtet ins nächstgelegene Versteck. Das ist nichts Ungewöhnliches und so war es auch bei uns. Elvis verbrachte die erste Nacht in seinem neuen Zuhause unter der Couch. Dort blieb er bis zum Abend des folgenden Tages.

Es kann durchaus mehrere Tage dauern, bis sich eine ängstliche Katze aus ihrem Versteck traut. Stelle sicher, dass sie freien Zugang zu Wasser, Futter und Katzenklo hat und lasse sie ansonsten in Ruhe. Wahrscheinlich wird sie nachts etwas fressen und die Toilette benutzen. Es ist wichtig, das Versteck unbedingt zu respektieren, denn nur hier fühlt sich das Tier einigermaßen sicher. Geht man der Katze nach und stört sie, wird sie ein anderes Versteck aufsuchen. Die Situation wird dadurch nicht besser.

Wichtig: Riskante Verstecke solltest du verbarrikadieren, bevor Du die Katze holst.

2. Normaler Alltag – mit Einschränkungen

Als wir unseren Kater Elvis aus dem Tierheim holten, bekamen wir von der Tierpflegerin den Rat, nichts an unserer häuslichen Alltagsroutine zu ändern. So würde sich das Tier am schnellsten eingewöhnen. An diesen Rat haben wir uns im Großen und Ganzen gehalten. Den Staubsauger habe ich allerdings in der ersten Woche nicht eingeschaltet. Die meisten Katzen hassen Staubsauger und man muss den neuen Mitbewohner ja nicht gleich einer Schocktherapie unterziehen.

 

3. Sprich mit ihr

Eine Katze kann an der Stimme erkennen, ob man ihr wohlgesonnen ist, oder nicht. Jedes Mal, wenn du an ihrem Versteck vorbei kommst, solltest du ein bis zwei (oder auch drei) nette Sätze zu ihr sagen. Auch wenn du dir dabei vielleicht ein wenig seltsam vorkommst, es wirkt!

4. Lächle sie an – auf Katzenart

Katzen lächeln, indem sie mit den Augen blinzeln. Wenn die Katze aus ihrem Versteck herauskommt, kannst auch du mit den Augen blinzeln. So signalisierst Du ihr, dass sie bei freundlichen Menschen gelandet ist. Vermeide ansonsten direkten Augenkontakt, denn Anstarren ist in der Katzensprache eine aggressive Handlung.

5. Nicht anfassen

Am liebsten möchte man so ein ängstliches Fellbündel gleich auf den Arm nehmen und streicheln. Nicht machen! Um Vertrauen zu schaffen, sollte der erste Körperkontakt unbedingt von der Katze ausgehen. Warte ab, bis sie deine Nähe sucht. Auch Lärm und ruckartige Bewegungen können scheue Katzen erschrecken. Je ruhiger du es angehen lässt, desto schneller wird deine Katze „auftauen“.

6. Gib ihr Zeit

Das Wichtigste im Umgang mit ängstlichen Katzen ist Geduld. Nachdem Elvis unter der Couch hervorgekommen war, verbrachte er zwei Wochen lang die meiste Zeit auf der Couch – unter einer Decke. Auch mit Rückfällen musst du rechnen. Doch das Warten lohnt sich. Nachdem Elvis seine Ängste abgelegt hatte, kam ein ausgesprochen selbstbewusster Kater zum Vorschein, der genau weiß was er will.

Foto: © kaemte/pixelio.de

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248 Kommentare

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Linda 19. Februar 2015 - 7:07

Hallo,

ich habe erst seid kurzem einen kleinen Kater. Ich hab ihn aus einem katzenhaus geholt. Er ist sehr ängstlich und aggressiv. Bestimmt hätte ich mir es einfacher machen können, indem ich mir kein so scheuen kleinen Kater zulege. Seine Augen waren so voller Angst das ich ihn nicht in dem Katzenhaus lassen konnte/wollte. Ich will ihm helfen, das er wieder vertrauen in den Menschen hat. Und nätürlich auch zu mir.
Vieleicht hätten sie ja ein paar tipps für mich wie ich ihm helfen kann?
Seid er jetzt bei mir ist lass ich ihn einfach gehn. Er hat schon große Angst wenn ich ihm nur sein Futter hin stelle. Kommt man ihm zu nahe knurt er. Streicheln oder gar auf den Arm nehmen kann man total vergessen. Das versucht er dann zu verhindern mit Fauchen oder schlagen.
Mich selbst hat er noch nicht geschlagen aber nur weil ich ihm einfach Zeit lassen will und ihm seine ruhe lasse. Ist mein verhalten in der situation richtig oder soll ich was anders machen?

Schon mal Lieben Dank.

Mit Freundlichen Grüßen Linda und der kleine Karter Pancho

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Bärbel 19. Februar 2015 - 13:59

Hallo Linda,

in Ruhe lassen ist genau das Richtige 🙂 Wenn er genug Vertrauen gefasst hat, wird er von selbst auf dich zukommen.

Alles Gute euch beiden!

Liebe Grüße
Bärbel

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Anne 8. Februar 2015 - 16:16

Hallo Bärbel,
vielen Dank für den schönen Artikel.
Wir haben am Montag einen 3-jährigen Kater aus der Tiersammelstelle aufgenommen. Er ist unheimlich scheu. Leider hat er in den letzten Wochen auch einiges durchgemacht (Herrchen verstorben, mindestens 3 Tage mit Herrchen in der Wohnung, bis dieser gefunden wurde, Polizeieinsatz, Tiersammelstelle, in der er 1 1/2 Wochen war, bis ich ihn geholt habe).
Am 1. Tag hat er sich unter dem Sessel versteckt – in dem Zimmer, wo wir ihn rausgelassen haben. Über Nacht (die Tür zum Flur habe ich offen gelassen), hat er sich ein Versteck im Flur gesucht – hinterste Ecke unter einem großen Regal voller „Gerümpel“ ala Staubsauger, Blumentöpfe, Leiter und co. Dort hat er bis zum Freitag verbracht. Ab Mittwoch konnte mein Freund ihn streicheln und auch ein bisschen füttern. Ab Freitag durfte ich das dann auch.
Er hat am Mittwoch angefangen, zu niesen. Ich dachte erst, dass es an der staubigen Ecke lag. Allerdings wars auch sehr kühl dort. Als das niesen schlimmer wurde und auch die Atmung sich so schnorchelnd anhörte, haben wir ihn schweren Herzens eingesammelt und sind zum Tierarzt gefahren. Wieder soviel Stress für den Kleinen. Er hat nun eine Infektion, bei der die Bronchien mit befallen sind. 2 Spritzen bekommen und seit gestern bekommt er Antibiotikum.
Um eine weitere Verkühlung zu vermeiden, haben wir ihn direkt im Wohnzimmer rausgelassen, wo er auch nachts zur Toilette geht. Er lässt sich unterm Sofa streicheln – fordert das auch ein, wenn man die Hand vorsichtig druntersteckt. Vom Nassfutter schlabbert er nur die Soße und verschluckt sich fast, wegen der verstopften Nase. Trockenfutter frisst er nur aus der Hand (das Antibiotikum gott sei dank auch). Nun ist er seit 6 Tagen hier und traut sich nicht aus seinem Versteck. Er hat gleich neben seinem Sofa einen deckenhohen Kratzbaum, der ihn nicht interessiert. Mit der Spielangel beschäftigt er sich zwar, aber nur soweit, wie er unterm Sofa bleiben kann…

Kann ich noch irgendetwas tun? Ich mache mir große Sorgen. Er niest auch immernoch. Ich will ihn nicht überfordern. Aber wäre ein höhergelegenes Versteck nicht besser für ihn?

Ratlose Grüße

Anne

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Bärbel 8. Februar 2015 - 17:37

Hallo Anne,

vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

Puh, da hat der arme Kater einiges durchgemacht. Ich kenne das, wenn die Katze krank ist, macht man sich wahnsinnige Sorgen. Als Elvis diesen Herbst aus der Tierklinik kam, hat er sich gleich unter dem Bett verkrochen. Mit dem frisch operierten Bauch lag er die halbe Nacht auf dem staubigen und kühlen Boden. Er hat sich dann eine saftige Erkältung und eine leichte Blasenentzündung eingefangen.

Warum ich dir das schreibe: Ich bin fast verrückt geworden vor Angst, aber Elvis hat das alles überstanden. Und das wird dein Kater auch. Ich habe meinem Elvis damals eine Kuschelhöhle aus Plüsch gekauft, die war schön warm und hielt die Zugluft ab. Kauf doch deinem Kater auch so eine Höhle, da kann er sich verkriechen. Spielen würde ich jetzt nicht mit ihm, er muss sich erst einmal erholen. Achte auch darauf, dass er genug Wasser zum Trinken hat. Das Wasser bitte nicht in die Nähe des Futters stellen.

Liebe Grüße und alles Gute 🙂
Bärbel

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Elli 11. Januar 2015 - 15:02

Hallo zusammen,
ich kann den Tipps nur zustimmen. Am besten erzähle ich einfach kurz, wie ich es erlebt habe.
Vor ca. 2 Monaten habe ich eine 1 jährige kastrierte Katze aus dem Tierheim geholt. Da sie eine Freigängerin werden soll und wir einen Hund haben, war die Auswahl aus dem Katzenhaus nicht groß. Wir sind mit unserem Hund dorthin und Wilma war gegenüber unserem Hund völlig entspannt. Nach zwei Tagen haben wir sie mit nach Hause genommen. An den ersten 2 Tagen saß sie nur unter dem Sofa. Ich habe ihr den Futternapf unter das Sofa gestellt. Das Katzenklo hat sie nur Nachts benutzt. Am 3. Tag kam sie langsam unter dem Sofa her, aber bei jeder Bewegung von uns lief sie wieder unters Sofa. In der Nacht zum 4. Tag hat sie irgendein Schalter umgelegt. Denn als wir aufgestanden sind, begrüßte sie uns vorsichtig. Wollte schon etwas spielen und fressen auf dem Katzenbaum war kein Problem.
Und jetzt, 2 Monate später, ist sie eine absolut treue Seele. Sie liebt Schmuseeinheiten. Und das Zusammenleben mit unserem Hund war nie ein Problem.
Zur Zeit üben wir die Freigänge, Wilma ist jedoch schreckhaft und zurückhaltender. Das bedeutet, dass wir zur Zeit noch zu Hause sein müssen, wenn sie „rausgeht“. Nach max 10 Minuten ist der Ausflug beendet und sie flieht regelrecht ins Haus zurück.

Soweit zu meiner Wilma 🙂

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Bärbel 12. Januar 2015 - 11:26

Hallo Elli,

vielen Dank für deinen Kommentar. Drei Tage unter dem Sofa sind schon eine harte Probe. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich damals so lang durchgehalten hätte – aber wie man sieht, hat es sich gelohnt 🙂 Mein Elvis kam zum Glück schon nach einer Nacht und einem Tag unter dem Sofa hervor, verbrachte aber die nächsten zwei Wochen mehr oder weniger unter der Decke, die auf dem Sofa lag.

Ich drücke euch die Daumen, dass Wilma weiterhin so gute Fortschritte macht. Lasst euch auch von dem einen oder anderen Rückfall nicht entmutigen.

Liebe Grüße
Bärbel

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Manuela Märtin 17. November 2014 - 19:37

Hallo und herzlichen Dank für diesen Beitrag. Wir haben seit 3 Tagen auch eine neue Mitbewohnerin aus dem Tierheim. Sie ist, wie unsere Katze auch, schon etwad betagter, aber sehr scheu. Sie ist mit anderen Katzen sehr sozial, nur vor Menschen hat sie furchtbare Angst. Die Zusammenführung hat soweit ohne Streit geklappt. Unsere Katze grummelt und faucht sie zwar an, aber ich hoffe, dass das mit der Zeit noch harmonischer wird, denn bisher war sie Einzelkatze. Hast du vielleicht noch ein paar Tipps, wie es mit der Harmonie zwischen den Katzen und uns Menschen gut gelingen kann? Wahrscheinlich viel Geduld?

Lieben Dank und viele Grüße
Manuela

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Bärbel 18. November 2014 - 10:10

Hallo Manuela,

vielen Dank für Deinen Kommentar 🙂 Ich denke auch, Geduld ist das Wichtigste. Ansonsten würde ich – wenn möglich – laute Geräusche, Musik und viel Besuch für die ersten Tage vermeiden. Außerdem solltest Du darauf achten, dass beide Katzen genügend Rückzugsmöglichkeiten haben: Evtl. einen zusätzlichen Kratzbaum und zusätzliche Höhlen anschaffen. Bei Problemen kann ich das Buch „Tipps von der Katzenflüsterin“ empfehlen, ein Schwerpunkt darin ist die Zusammenführung.

Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg!

Liebe Grüße
Bärbel

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Anna 31. Mai 2014 - 20:26

Hallo, ich würde dieses Thema gerne nocheinmal aufgreifen & würde mich über einen Tipp freuen!

Ich habe am Dienstag zwei 2jährige Katzen bekommen, die auch in der Vergangenheit zusammen gehalten wurden
Die eine ist Super selbstbewusst, der Kater ist ängstlich und schüchtern

Ich habe den Kater nun seid Dienstag nicht wirklich zu Gesicht bekommen.
Einmal täglich stelle ich die komplette Wohnung auf den Kopf um sicherzustellen dass es ihm gut geht und er sich nicht zB irgendwo eingeklemmt hat.
Wenn ich allerdings ein Versteck von ihm aufgetan habe sucht er dieses nicht wieder auf.
Heute konnte ich ihn den ganzen Tag nicht finden
Ich weiß nicht ob er frisst, weil die andere Katze ja auch noch da ist und sein Fressen evtl wegnehmen könnte
Außerdem kann ich ihm kein Wasser und Futter vor sein Versteck stellen, da ich nicht weiß wo er gerade ist.

Ich glaube dass er nachts raus kommt, aber ich bin eben nicht sicher ob er seid Dienstag überhaupt gefressen hat.

Außerdem will ich die zweite Katze auch nicht über Nacht weg sperren, da ich denke dass ihm die Gesellschaft Sicherheit gibt und außerdem sperre ich sie, wenn es doof läuft, ausgerechnet in den Raum, in dem er sich versteckt..

Ich weiß nicht so recht wie ich vor gehen soll & mache mir langsam wirklich sorgen um das arme Tier..
Kann mir evtl jemand einen Tipp geben, wie ich mich am besten verhalte?!
Vielen Dank

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Bärbel 1. Juni 2014 - 11:05

Hallo Anna,

es ist normal, dass sich scheue Katzen ein neues Versteck suchen, sobald das alte „aufgeflogen“ ist. Wenn Du also nachsiehst, machst Du die Situation immer schlimmer. Auch wenn es schwerfällt: Nicht nachsehen, nicht suchen. Wenn Du ihn irgendwo vermutest, zum Beispiel unter dem Sofa, dann geh vorbei und sage ein oder zwei nette Sätze zu ihm. Katzen erkennen an der Sprache, ob es jemand gut mit ihnen meint oder nicht.

Futter und Wasser würde ich an mehreren Plätzen aufstellen. Auch wenn Trockenfutter als ungesund gilt, ich würde in diesem Fall eine Ausnahme machen und für beide Katzen reichlich Trockenfutter zur Verfügung stellen. Das kann den ganzen Tag und die ganze Nacht stehen bleiben, ohne dass es schlecht wird. Hast Du denn bemerkt, ob der Kater die Toilette benutzt? Das wäre ja auch wichtig.

Das Wichtigste aber: Bleib gelassen und lass dem Kater Zeit. Das wird schon! Ich würde mich freuen, wenn Du dich noch einmal meldest und berichtest, wie die Sache ausgegangen ist.

Viele Grüße
Bärbel

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Tanja 12. Januar 2015 - 20:50

Daaaaanke für eure Berichte!
Habe heute ein Geschwisterpaar aus dem Tierheim abgeholt. (Geb.2009) ….
Bis gerade dachte ich ich hätte eine vergessen….habe sie gerade fauchend im Bücherregal hinter den Büchern gefunden. Der Kater zeigt sich schreckhaft ab und an….
Dachte bis gerade das ich „die schreckhaftsen“ von allen habe!
Aber auch wenns so sein soll…..ich mag sie jetzt schon nicht mehr hergeben 🙂
T.N. & Melinda & Flocke

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Bärbel 14. Januar 2015 - 16:18

Hallo Tanja,

toll, dass du zwei erwachsenen Katzen aus dem Tierheim ein Zuhause gibst 🙂

Liebe Grüße
Bärbel

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Christopher 4. Dezember 2013 - 12:42

Schöner Beitrag, bei unserem Kater Hobbes war es genauso… Erstmal unglaublich ängstlich, dann nach ein paar Tagen kam er unterm Bett hervor. Allerdings kuckt er mich auch jetzt nach über einem Jahr immer noch mitunter recht skeptisch an 🙂 Aber vielleicht ist das auch das angeborene Misstrauen.

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Bärbel 4. Dezember 2013 - 13:45

Danke für Deinen Kommentar 🙂 Skeptisch gucken kann Elvis auch, wenn zum Beispiel die Futtersorte nicht genehm ist…

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